Digital PR im B2B: Sichtbarkeit über Earned Visibility systematisch aufbauen

Wie B2B-Unternehmen in Suchmaschinen und KI-Antwortsystemen sichtbar werden.
20251120-andweekly-newsletter-portrait-sven-800x800px-1

 

Autor: Sven Montanus

Datum: 14.07.2026

Lesezeit: 8 min

 

TL;DR: Digital PR im B2B ist die Disziplin, mit der Unternehmen sichtbar werden, wo unabhängige Quellen über sie berichten: in Fachmedien, Verzeichnissen, Rankings und Fachdiskursen. Diese externe Sichtbarkeit wirkt doppelt: als Ranking-Signal für Suchmaschinen und als Beleg für Zitierfähigkeit in KI-Antwortsystemen. Dieser Beitrag zeigt, wie Digital PR die Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI beeinflusst, wie Unternehmen sie Schritt für Schritt aufbauen und wie sie den Erfolg messen.

B2B-Entscheidungen beginnen heute in Suchmaschinen und KI-Antwortsystemen zugleich. Wer dort nicht auftaucht, fällt aus der Auswahl, bevor sie entsteht. Sichtbarkeit über eigene Kanäle und bezahlte Platzierungen bleibt wichtig, reicht aber nur so weit, wie die eigene Stimme trägt. Zunehmend zählt, ob unabhängige Quellen ein Unternehmen erwähnen. Digital PR baut genau diese Präsenz auf.

Digital PR im B2B ist die Disziplin, mit der ein Unternehmen Sichtbarkeit über unabhängige Dritte aufbaut: über Fachmedien, Verzeichnisse, Rankings und Fachdiskurse, die aus eigenem Interesse über das Unternehmen berichten. Anders als klassische Pressearbeit zielt sie nicht auf Image, sondern auf Sichtbarkeitssignale, die in Suchmaschinen und KI-Antwortsystemen einzahlen.

Diese Lesart verortet Digital PR im Kontext von Visibility Engineering als planbare Disziplin. Die folgenden Abschnitte zeigen, warum Drittquellen über Sichtbarkeit entscheiden, wie Digital PR die Sichtbarkeit in KI-Antwortsystemen beeinflusst und wie Unternehmen sie Schritt für Schritt aufbauen und messen.

 

Übrigens: Weitere Impulse zu Visibility Engineering und Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI teilen wir einmal im Monat in Perspektiven.

Manpower steigert Unternehmenseffizienz durch standardisierte CRM-Prozesse

Acht Länder, acht unterschiedliche Marketing-Prozesse – vor dieser Situation steht Manpower. Die Folge: Uneinigkeit darüber, welche Leads Priorität haben, sowie erschwertes Benchmarking und Austausch über Best Practices.

Um internationale Vergleichbarkeit zu schaffen und Lernprozesse im Unternehmen anzuregen, will das nordeuropäische Marketing-Team um Projektleiterin Tina Hingston ein länderübergreifend konsistentes Lead Scoring und Reporting einführen. Dafür holt sie sich Unterstützung des Strategiepartners andweekly.

 

Die Marketing-Landschaft bei Manpower

Von der herausfordernden und zeitaufwendigen Rekrutierung geeigneter Fachkräfte sind Unternehmen in vielen Branchen und Regionen betroffen. Das Ziel von Manpower ist es, dem Personalmangel weltweit mit innovativen Lösungen zu begegnen. Die ManpowerGroup mit Hauptsitz in den USA und Niederlassungen in rund 80 Ländern zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Personalbranche.

Kerngeschäft ist die Vermittlung von Fachkräften aus zahlreichen Branchen an Unternehmen, die sich nicht mit zeitaufwendigen Rekrutierungsprozessen beschäftigen wollen. Darüber hinaus hilft Manpower, kurzfristige Personalengpässe zu überbrücken und Produktionsspitzen mit geeigneten Human Resources auf Zeit abzufedern. Zum Unternehmen gehören zahlreiche Tochterunternehmen – darunter auch der IT-Dienstleister Experis, den wir bereits bei seiner Marketing-Strategie unterstützt haben.

andweekly-fritz--9832-workshop-1920x1080

Lokale Marketing-Vielfalt bei Manpower birgt Herausforderungen

Die ManpowerGroup unterhält in jedem Land ein eigenes Marketing-Team, das individuelle Ansätze im Online-Marketing verfolgt. Zwar wurde HubSpot als All-in-one-Plattform für Marketing in den meisten Landesgesellschaften etabliert, doch das HubSpot-Knowhow und der hinterlegte Lead-Management-Prozess sind sehr unterschiedlich.


Das Problem bei Manpower: Die uneinheitlichen Marketing-Prozesse der Landesgesellschaften führen zu inkonsistenter Lead-Qualifizierung: Ein Lead, der in einer Landesgesellschaft als Sales Ready eingestuft wird, kann in einer anderen als Marketing Qualified Lead (MQL) eingestuft werden.
Daraus ergeben sich für Manpower folgende Herausforderungen:
Mangelnde Vergleichbarkeit. Unterschiedliche Definitionen und Prozesse machen es schwierig, die Leistung und Effektivität von Marketing-Aktivitäten zwischen verschiedenen Landesgesellschaften zu vergleichen. Ohne einheitliche Standards können sie Best Practices nicht identifizieren und erfolgreiche Strategien kaum replizieren.


Schwierigkeiten bei Zusammenarbeit und Kommunikation. Inkonsistente Definitionen führen immer wieder zu Missverständnissen und Fehlkommunikation zwischen Marketing- und Vertriebsteams, insbesondere wenn diese länderübergreifend zusammenarbeiten.
Verpasste Verkaufschancen. Unterschiedliche und nicht immer optimale Definitionen von MQLs und SQLs bewirken, dass Mitarbeitende bestimmte Leads unter- oder überschätzen. Falsche Prioritäten in der Lead-Bearbeitung kosten wiederum wertvolle Ressourcen.

5 erreichte Projektziele

Standardisierung der Marketing-Automatisierungsprozesse für eine nahtlose Customer Journey in den verschiedenen Manpower-Landesgesellschaften

Entwicklung homogener Dashboards auf globaler Ebene zur einheitlichen Erfassung, Analyse und Vergleich der Performances von Marketing-Kampagnen

Optimierung der CRM-Strategie durch Implementierung von Best Practices für Lead-Erfassung, -Qualifizierung, -Scoring und Reporting mithilfe des HubSpot Marketing Hub

Erzielung von Effizienzgewinnen durch Reduzierung von Inkonsistenzen zwischen den Landesgesellschaften

Erhöhung der Transparenz zwischen den Landesgesellschaften hinsichtlich Lead-Generierung, Lead-Qualität und Marketing-Performance zur Verbesserung der Entscheidungsfindung und Performance

digital pr digital pr

Warum Drittquellen über Sichtbarkeit entscheiden

Sichtbarkeit im B2B entsteht auf drei Wegen. Eigene Kanäle sind steuerbar, bezahlte Platzierungen sind skalierbar, und die dritte Form entsteht durch unabhängige Dritte. Sie wirkt glaubwürdig, weil sie von außen kommt und sich nicht selbst steuern lässt. In der Einordnung aus Owned, Earned und Paid sitzt Digital PR in der Earned-Kategorie.

Warum das zählt, zeigt die Art, wie B2B-Entscheidungen fallen. Eine typische Kaufentscheidung umfasst inzwischen 13 interne Stakeholder und neun externe Einflussgeber.¹ Jede dieser Stimmen sucht nach Gründen, die eine Entscheidung intern tragen. Was eine Fachpublikation, eine Analystin oder ein Peer über ein Unternehmen sagt, hat ein anderes Gewicht als die Aussage des Unternehmens über sich selbst. Es bestätigt, was ein Unternehmen sonst nur behaupten kann.

Zugleich bevorzugen 61 % der B2B-Käufer:innen einen Kaufprozess ohne direkten Vertriebskontakt, und 73 % meiden Anbieter mit irrelevanter Ansprache.² Präsenz in unabhängigen Quellen erreicht diese Käufer:innen dort, wo direkte Ansprache abprallt. Neu ist, dass diese Bestätigung nicht nur Menschen überzeugt, sondern auch Maschinen: Suchmaschinen und KI-Antwortsysteme lesen dieselben Quellen.

Owned, Earned, Paid: wo Digital PR sitzt

Owned sind eigene Kanäle: eigenständig steuerbar, mit eigener Botschaft. Paid ist gekaufte Reichweite: planbar und skalierbar. Earned ist die Sichtbarkeit, die entsteht, wenn unabhängige Quellen über ein Unternehmen berichten. Sie ist nicht steuerbar wie Owned und nicht buchbar wie Paid, aber glaubwürdig, weil sie von außen kommt. Digital PR ist die Disziplin, die diese dritte Form planbar macht: über ihre Voraussetzungen, nicht über das Ergebnis.

 

Digital PR und klassische Pressearbeit

Der Begriff Digital PR trägt zwei Lesarten. Die erste versteht digital public relations als digitale Fortsetzung klassischer Pressearbeit mit dem Ziel Reputation. Die zweite, der dieser Beitrag folgt, versteht sie als Sichtbarkeits-Disziplin mit dem Ziel Reichweite über Dritte. Online PR beschreibt dabei den digitalen Teil dieser Arbeit. Beide Lesarten schließen sich nicht aus, sie verfolgen unterschiedliche Ziele. Die folgende Gegenüberstellung macht den Unterschied greifbar.

Dimension Klassische Pressearbeit Digital PR (Sichtbarkeits-Lesart)
Ziel Reputation, Beziehungen Sichtbarkeit, Reichweite
Verantwortung (intern) Kommunikationsabteilung Marketing im B2B-Mittelstand
Hebel Pressemitteilung, Redaktionskontakt Substanz, Anlass, Platzierung
Erfolgsmaß Clippings, Tonalität Sichtbarkeit, Erwähnungen, Auffindbarkeit
Grundlogik reaktiv, anlassgetrieben planbar, disziplin-getrieben

 

Wie Digital PR die Sichtbarkeit in KI-Antwortsystemen beeinflusst

KI-Antwortsysteme beantworten Fragen nicht aus dem Nichts. Sie stützen sich auf Quellen, die sie für zitierfähig halten: Fachmedien, Verzeichnisse, Rankings und Fachdiskurse. Bei manchen Unternehmen stammt ein erheblicher Teil der zitierten Quellen von außerhalb der eigenen Website. Wer dort fehlt, taucht in den Antworten nicht auf, unabhängig davon, wie gut die eigene Seite ist.

Daraus entsteht eine Quellen-Lücke: KI-Systeme zitieren bestimmte Quellen regelmäßig, aber das eigene Unternehmen ist dort nicht präsent. Wenn Wettbewerber in genau diesen Quellen vorkommen und das eigene Unternehmen nicht, entscheidet die Lücke darüber, wer in KI-Empfehlungen erscheint. Digital PR schließt sie, indem sie das Unternehmen in die relevanten Quellen bringt.

Eine Erwähnung in einer unabhängigen Quelle wirkt dabei doppelt. Für die klassische Suche ist sie ein Autoritätssignal: Verweise aus Substanz stärken das Ranking. Für KI-Antwortsysteme ist sie ein Beleg für Zitierfähigkeit. Diese Schnittstelle beschreibt der Begriff SEO PR. Generative Engine Optimization macht die eigenen Inhalte für KI-Systeme lesbar, Digital PR sorgt dafür, dass glaubwürdige Dritte auf sie verweisen. Erst beide zusammen erzeugen Sichtbarkeit in seo pr und GEO.

Dass Menschen dieser externen Bestätigung vertrauen, ist belegt: Käufer:innen lassen sich eher durch die Einschätzung von Branchenexpert:innen zur Kontaktaufnahme bewegen als durch KI-Tools.³ Die Stimme einer glaubwürdigen Drittquelle wiegt schwerer als eine maschinell erzeugte Antwort. Wer in diesen Quellen präsent ist, ist auch dort präsent, wo KI-Systeme sie weiterverarbeiten.

 

Wie Unternehmen Digital PR aufbauen

Digital PR lässt sich planen, auch wenn das einzelne Ergebnis es nicht ist. Planbar sind die Voraussetzungen und das Vorgehen. Vier Schritte bilden eine wiederholbare Schleife, keine einmalige Kampagne.

1. Quellen-Lücke bestimmen. Der Ausgangspunkt ist Diagnose: Aus welchen externen Quellen ziehen Suchmaschinen und KI-Systeme ihre Antworten, und wo fehlt das eigene Unternehmen, während Wettbewerber präsent sind? Diese Lücke ist die Arbeitsgrundlage, nicht ein Bauchgefühl.

2. Nach Hebel priorisieren. Nicht jede Quelle ist gleich erreichbar. Verzeichnisse, Rankings und Institutionen haben oft dokumentierte Aufnahmeprozesse und damit den höchsten planbaren Hebel. Fachmedien erfordern einen echten Aufhänger. Bei Referenzwerken wie Wikipedia ist Realismus wichtiger als Aktivität. Der Fokus liegt auf Wirkung, nicht auf Vollständigkeit.

3. Substanz schaffen und platzieren. Damit Dritte berichten, braucht es eine Position, die zitierfähig ist: eigene Daten, eine klare These, ein belegbarer Standpunkt. Diese Substanz entsteht nicht in der Distribution, sondern in der Arbeit an B2B Thought Leadership. Digitale PR ohne inhaltliches Fundament bleibt wirkungslos. Erst der passende Anlass übersetzt die Position in etwas Berichtenswertes und führt zur gezielten Platzierung.

4. Wirkung messen. Der Erfolg zeigt sich nicht im einzelnen Klick, sondern darin, ob ein Unternehmen in den relevanten Quellen präsent ist und in Antworten zitiert wird. Aussagekräftig sind die Citation-Rate in KI-Systemen, der Anteil zitierter eigener Quellen und die Entwicklung der Branded Search. Die Messung führt zurück zu Schritt eins: Sie zeigt die nächste Lücke.

Die folgende Übersicht ordnet die wichtigsten Quellentypen nach Beeinflussbarkeit und nennt den jeweils ersten Schritt.

Quellentyp
Beeinflussbarkeit Erster Schritt
Verzeichnisse und Rankings hoch, meist dokumentierte Aufnahme Profil anlegen und Aufnahmekriterien erfüllen
Fachmedien und Branchenpresse mittel, über Themen-Fit und Aufhänger Redaktion mit konkretem Anlass ansprechen
Institutionen, Verbände, Cluster hoch, planbare Aufnahmeprozesse Ansprechpartner und Kriterien recherchieren
Fachdiskurse und Communities mittel, über echtes Engagement Fachexpert:innen in relevanten Diskursen beteiligen
Referenzwerke wie Wikipedia niedrig, strenge Regeln Relevanz realistisch bewerten, nicht werblich editieren

 

Ob ein Unternehmen diese Arbeit intern aufbaut oder mit einer digitalen PR-Agentur zusammenarbeitet, ändert nichts an der Logik. Bei andweekly ist Digital PR als Teil der Visibility-Engineering-Disziplin angelegt, nicht als isolierte Taktik, sondern als Sichtbarkeits-Disziplin innerhalb von The Signal System™. Digitale PR ist damit kein Einzelprojekt, sondern ein laufender Prozess.

 

Häufig gestellte Fragen zu Digital PR im B2B

Was ist Digital PR im B2B?

Digital PR im B2B ist die Disziplin, mit der Unternehmen sichtbar werden, wenn unabhängige Quellen über sie berichten. Sie ergänzt eigene und bezahlte Kanäle und zielt auf Sichtbarkeitssignale, die in Suchmaschinen und KI-Antwortsystemen einzahlen, nicht auf Image wie die klassische Pressearbeit.

Wie beeinflusst Digital PR die Sichtbarkeit in KI-Antwortsystemen?

KI-Antwortsysteme bilden ihre Antworten aus Quellen, die sie für zitierfähig halten. Ist ein Unternehmen in diesen Quellen nicht präsent, erscheint es auch in den Antworten nicht. Digital PR schließt diese Quellen-Lücke und wirkt zugleich als Ranking-Signal für die klassische Suche.

Wie unterscheidet sich Digital PR von klassischer Pressearbeit?

Klassische Pressearbeit zielt auf Reputation und Medienpräsenz. Digital PR zielt zusätzlich auf Sichtbarkeitssignale: Erwähnungen, Verweise und Zitate, die in Such- und KI-Systeme einzahlen. Beide Lesarten schließen sich nicht aus, sie verfolgen unterschiedliche Ziele.

Wie baut ein Unternehmen Digital PR auf?

In vier Schritten: die Quellen-Lücke bestimmen, nach Hebel priorisieren, zitierfähige Substanz schaffen und platzieren, die Wirkung messen. Die Schritte bilden eine wiederholbare Schleife. Entscheidend ist nicht ein einzelner Anlass, sondern die Frage, ob bereits zitierfähige Substanz vorliegt, an die Dritte andocken können.

Wie misst man den Erfolg von Digital PR?

Nicht über Klicks, sondern über Sichtbarkeit in den relevanten Quellen. Aussagekräftig sind die Citation-Rate in KI-Antwortsystemen, der Anteil zitierter eigener Quellen und die Entwicklung der Branded Search. Diese Kennzahlen zeigen, ob ein Unternehmen dort präsent ist, wo Entscheidungen beginnen.

 

Fazit

Wer im B2B sichtbar sein will, kommt an einer Frage nicht vorbei: Warum sollten andere über das eigene Unternehmen berichten? Digital PR beantwortet sie als eigene Disziplin. Sie bringt ein Unternehmen in die Quellen, aus denen Suchmaschinen und KI-Antwortsysteme ihre Antworten bilden, und schließt so die Lücke zwischen eigener Präsenz und externer Bestätigung. Sie ist kein Anhängsel klassischer Pressearbeit, sondern ein planbarer Hebel für organische Sichtbarkeit: aufgebaut über Substanz, Anlass und Platzierung und gemessen an Zitierfähigkeit statt an Klicks. Bei andweekly ist sie Teil von Visibility Engineering und damit von The Signal System™.

Mehr Perspektiven dieser Art gibt es im Newsletter: Perspektiven-Newsletter abonnieren.

 

Quellen

1 Forrester Research (2026): The State Of Business Buying

2 Gartner (2025): Gartner Sales Survey Finds 61% of B2B Buyers Prefer a Rep-Free Buying Experience

Digital PR mit andweekly

andweekly verbindet die drei Dimensionen, die Digital PR zur steuerbaren Disziplin machen: Strategie (Quellen-Lücken-Analyse, Themen- und Anlass-Planung, Priorisierung nach Hebel), Substanz (zitierfähige Positionen, Datengrundlagen, redaktionelle Aufbereitung) und Platzierung (Fachmedien, Verzeichnisse und Rankings, Messung über Citation-Rate und Quellen-Anteil). Das ist Visibility Engineering – methodisch verankert im The Signal System™.
Kontakt aufnehmen