Tink

Vom technischen Provider zum Thought Leader: Tink etabliert sich als Experte im Open Banking. +68 % Sichtbarkeit, 972 % mehr Leads und 64 % organischer Traffic-Zuwachs zeigen, wie Content und CRM-Integration wirken.

Wenn technische Exzellenz sichtbar werden soll

Open Banking war nie einfach zu vermarkten. Die Technologie arbeitet im Hintergrund, die Anwendungsfälle sind komplex, die Zielgruppen anspruchsvoll. Für Infrastruktur-Anbieter kommt erschwerend hinzu: Ihre Lösung ist unsichtbar – aber geschäftskritisch.

Die Tink Germany GmbH, marktführender Open Banking- und Data Analytics-Anbieter in der DACH-Region, hatte die technische Exzellenz bereits bewiesen. Die Technologie war ausgereift, die BaFin-Lizenz vorhanden, namhafte Kunden wie Santander, N26 und CHECK24 nutzen die Infrastruktur. Die Ambition war klar: Vom technischen Provider zum sichtbaren Thought Leader werden.

Die Antwort lag im System. Gemeinsam mit andweekly entwickelte Tink eine ganzheitliche Strategie, bei der Content, CRM und Marketing Automation nicht nebeneinander, sondern ineinander arbeiten. Das Ergebnis: +68 % Sichtbarkeit in Suchsystemen, 972 % mehr Leads und eine Marketing-Maschine, die nachweislich wirkt.

 

Die Ausgangslage: Ambitionierte Ziele für digitales Wachstum

Tink entschied sich bewusst für den strategischen Weg: Eine skalierbare Marketing-Infrastruktur sollte das Unternehmen vom technischen Provider zum sichtbaren Thought Leader entwickeln.

  • Sichtbarkeit aufbauen: Als technischer Infrastrukturanbieter im Hintergrund war Tink trotz strategischer Relevanz im Fintech-Ökosystem noch nicht als Thought Leader positioniert. Die Ambition: Open Banking-Expertise sichtbar machen und Vertrauen durch hochwertige Inhalte aufbauen.

  • Systeme integrieren: Marketing, Sales und Support arbeiteten mit unterschiedlichen Tools ohne zentrale Datenhaltung. Das Ziel: Eine integrierte Plattform schaffen, die volle Transparenz über die Customer Journey ermöglicht. Abteilungsübergreifender Informationsfluss war essentiell.

  • Lead-Generierung skalieren: Traffic wurde bereits generiert, sollte aber systematisch in qualifizierte Leads umgewandelt werden. Die Vision: Ein systamtischer Ansatz zur Lead-Generierung, der kontinuierlich wächst und verschiedene Zielgruppen personalisiert anspricht.

  • Prozesse etablieren: Die Herausforderung lag darin, verschiedene Branchen systematisch zu erreichen. Banken, Vergleichsportale, E-Commerce-Plattformen – jede Zielgruppe hatte eigene Bedürfnisse. Dafür brauchte es strukturierte Segmentierung und intelligente Automation.

 

Klare Ziele für nachhaltiges Wachstum

Das Ziel war ambitioniert: Tink wollte sich als Thought Leader im Open Banking etablieren und gleichzeitig eine skalierbare Lead-Gen-Maschine aufbauen. Dafür brauchte es mehr als Content und Kampagnen.

Es ging darum, ein integriertes Marketing-System zu schaffen – eines, bei dem Strategie, Kreation und Technologie sich gegenseitig verstärken. HubSpot sollte als zentrale Plattform alle Abteilungen verbinden. Marketing, Sales und Support mit vollständiger Transparenz über Kontakte, Deals und Customer Journey.

Gleichzeitig musste die Positionierung klar sein: Tink ist der kompetente Experte für Open Banking, Kontodatenanalyse und Digitalisierung der Finanzwelt. Diese Botschaft sollte sich durch alle Kanäle ziehen. Glaubwürdig, informierend, ohne aggressive Outbound-Methoden. Von Sichtbarkeit zu Wirkung.

Ziele auf einen Blick
Tink wollte Open Banking-Expertise sichtbar machen und systematisch skalieren:
  • Thought Leadership-Positionierung als Experte für Open Banking etablieren
  • Signifikante Steigerung von organischem Traffic und Lead-Conversion
  • Integriertes Marketing-System aufbauen, bei dem Strategie, Content und Technologie ineinandergreifen
  • Skalierbare Marketing Automation mit personalisierten Nurturing-Strecken implementieren
  • Abteilungsübergreifende Transparenz und Synergie-Nutzung durch zentrale Plattform schaffen

Der Ansatz: Strategie, Kreation und Technologie als System

Das Projekt startete nicht mit Tools, sondern mit Strategie. In intensiven Workshops entwickelte andweekly eine Content-Strategie, die Tink als Thought Leader positioniert. Buyer Personas wurden nach Branchen segmentiert, Content-Formate für jede Phase der Buyer’s Journey entwickelt.

Darauf baute die technische Infrastruktur auf. HubSpot wurde in drei Phasen eingeführt: Erst Marketing Hub für Content und Lead-Capture, dann Sales Hub für Deal-Management, schließlich Service Hub für Ticketing und Onboarding. Jede Phase sorgfältig konfiguriert, jede Schnittstelle durchdacht.

Parallel entstand die Content-Produktion. Corporate Blog mit In-Depth-Artikeln zu Open Banking-Regulierung. Whitepaper als Lead-Magneten. LinkedIn-Content für Community-Building. Conversion-optimierte Landing Pages mit zielgruppenspezifischen CTAs. Alles vernetzt, alles messbar.

Den Abschluss bildete die Marketing Automation. Lead Scoring zur Qualifizierung. Granulare Segmentierung nach Branche und Journey-Phase. Automatisierte Nurturing-Strecken basierend auf Kontaktverhalten. Personalisierte Ansprache „at Scale“ – ohne manuellen Aufwand.

Das Besondere: Strategie, Kreation und Technologie arbeiteten nicht nacheinander oder nebeneinander – sie verstärkten sich gegenseitig. Content informierte die Automation, Daten schärften die Strategie, Technologie skalierte die Kreation. So entsteht Wirkung.

 

„Hochwertiger Content positioniert uns als glaubwürdigen Thought Leader in der Finanzwelt. Vor allem signalisiert er aber: Wir sind für Dich da, wir kennen Deine Herausforderungen, Du kannst auf uns und unsere Lösungen bauen. Mit HubSpot schaffen wir es, den generierten Traffic ordentlich zu konvertieren. Von Jahr zu Jahr haben sich die Inbound Leads verdoppelt.“

Tobias Cawein
Vice President Marketing, Tink Germany GmbH

 

Was die Zusammenarbeit besonders erfolgreich gemacht hat

Was diese Zusammenarbeit besonders macht? Das konsequente Systemdenken. Strategie, Content und Technologie griffen von Anfang an ineinander. Nichts wurde isoliert betrachtet, alles war Teil eines größeren Systems.

Die 972 % Lead-Steigerung zeigt: Wenn Content als strategisches Asset verstanden wird und die richtigen Prozesse greifen, entsteht messbare Wirkung. Die 1.136 % Verbesserung der Session-to-Contact Rate belegt die Qualität der Conversion-Optimierung. Von Sichtbarkeit zu Wirkung.

Besonders wertvoll war die langfristige Partnerschaft. Über mehrere Jahre begleitete andweekly als HubSpot Diamond Partner den kompletten Transformationsprozess – vom initialen Onboarding bis zur kontinuierlichen Optimierung. Kein einmaliges Projekt, sondern strategische Weiterentwicklung.

Entscheidend war auch der Mut zur Transformation: Tink entschied sich bewusst gegen fragmentierte Tools und für eine zentrale Plattform. Die Bereitschaft, alle Abteilungen mitzunehmen und Prozesse neu zu denken, machte den Unterschied.

Über Tink
Marktführer für Open Banking in der DACH-Region

Als ehemals FinTecSystems (2022 von Tink übernommen, später Teil von Visa) ist die Tink Germany GmbH führender Anbieter für Open Banking- und Kontodatenanalyse-Infrastruktur. Mit BaFin-Lizenz als Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienst ermöglicht Tink Banken, Fintechs, E-Commerce-Plattformen und Vergleichsportalen den Zugang zu Kontoinformationen und datenbasierten Entscheidungsprozessen.

Mehr über das Unternehmen: tink.com

Messbare Ergebnisse: Von null auf skalierbar

Die strategische Herangehensweise zeigt Wirkung: Tink verfügt heute über ein integriertes Marketing-System, das nachweislich wirkt.

Lead-Generation auf Höchstniveau:

  • +972 % generierte Leads – Nahezu Verzehnfachung der Lead-Zahlen seit HubSpot-Einführung

  • +1.136 % Session-to-Contact Rate – Drastische Verbesserung der Website-Conversion

  • Verdopplung der Inbound-Anfragen Jahr für Jahr über die gesamte Projektlaufzeit

Sichtbarkeit und Reichweite:

  • +68 % Sichtbarkeit in Suchsystemen – Strategischer Content-Aufbau macht Tink zum Thought Leader

  • +64 % organischer Traffic – Deutliche Steigerung durch Content Marketing und SEO

  • Thought Leader-Status im Open Banking-Segment – Tink-Blog als zentrale Anlaufstelle für Digitalisierung der Finanzwelt

Operative Effizienz:

  • 100 % Transparenz über alle Kontakte – Marketing, Sales und Support haben jederzeit vollständigen Überblick

  • Signifikante Verkürzung des Sales-Zyklus durch automatisierte Workflows und vorqualifizierte Leads

  • Höhere Output-Generierung im Sales durch Sequenzen und automatisierte Follow-ups

Prozesse und Skalierbarkeit:

  • Marketing Automation ermöglicht personalisierte Ansprache at Scale

  • Aufhebung von Datensilos – Alle Informationen in einer zentralen Plattform

  • Automatisierter Onboarding-Prozess für neue Kunden reduziert manuellen Aufwand

 

Nachhaltige Wirkung: Ein System, das wächst

Was bedeuten diese Ergebnisse für Tink? Das Unternehmen ist im Markt angekommen. Die Positionierung als Thought Leader ist gelungen, die Lead-Pipeline gefüllt, die Conversion-Rates optimiert.

Wichtiger noch: Es wurde ein System geschaffen, das skaliert. Die Marketing-Automation läuft, die Prozesse sind etabliert, das Team ist eingespielt. Was über mehrere Jahre aufgebaut wurde, kann jetzt kontinuierlich wachsen – ohne proportionale Erhöhung der Ressourcen.

Die abteilungsübergreifende Transparenz führt zu besserer Zusammenarbeit, schnelleren Entscheidungen und höherer Kundenzufriedenheit. Marketing, Sales und Support arbeiten nicht mehr in Silos, sondern als integriertes System mit voller Sicht auf die Customer Journey.

Dieses Projekt zeigt: Technische Infrastruktur-Anbieter können sichtbar werden. Nicht durch aggressive Outbound-Taktiken, sondern durch Thought Leadership, strategischen Content und intelligente Automation. Komplexität wirksam machen – nicht vereinfachen.

Ergebnisse auf einen Blick
Der systematische Aufbau lieferte über mehrere Jahre messbare Resultate:
  • +68 % Sichtbarkeit in Suchsystemen durch strategischen Content-Aufbau
  • 972 % mehr Leads seit HubSpot-Einführung
  • 1.136 % höhere Session-to-Contact Conversion Rate
  • 64 % Steigerung des organischen Traffics
  • Verdopplung der Inbound-Anfragen Jahr für Jahr
  • 100 % Transparenz durch zentrale CRM-Plattform

Komplexität wirksam machen – nicht vereinfachen

Technische B2B-Infrastruktur erfolgreich digital positionieren – das gelingt nicht mit Stückwerk. Es braucht ein System, bei dem Strategie, Kreation und Technologie ineinandergreifen. Lassen Sie uns über Ihre Herausforderungen sprechen.