Clay bei andweekly:
Daten und Signale als Grundlage für signalbasierten B2B-Outbound

Clay ist der Daten- und Signal-Layer moderner B2B-GTM-Stacks. Als Clay Solution Partner setzen wir die Lösung im Rahmen von GTM Engineering ein und binden sie methodisch in den Go-to-Market unserer Kunden ein, von der Signal-Architektur bis zur Übergabe an das CRM.

Warum listenbasiertes B2B-Outbound nicht mehr trägt

Kaufsignale sind heute verfügbar. Der Umgang mit ihnen entscheidet, ob Outbound trifft oder streut. Drei Muster erklären, warum listenbasierte Ansprache nicht mehr trägt.

Listen ohne Signale

Klassisches Outbound arbeitet mit gekauften Listen und festen Sequenzen. Die Antwortraten liegen im niedrigen einstelligen Bereich, weil die Ansprache selten zum Moment des Accounts passt. Wer über mehr Kontakte skaliert, skaliert vor allem die Kosten.

Signale in Silos

Kaufsignale liegen über Dutzende Quellen verteilt: Stellenausschreibungen, Technologie-Wechsel, Finanzierungsrunden, Führungswechsel, Intent-Daten. Das Problem ist nicht ihr Fehlen, sondern ihre Verteilung. Getrennte Tools ergeben kein gemeinsames Bild.

Kein zentraler Daten-Layer

Ohne eine Ebene, die Signale zusammenführt, entstehen Daten-Silos, doppelte Anreicherung und widersprüchliche Account-Bewertungen. Marketing und Sales arbeiten auf verschiedenen Ständen. Genau diese Lücke schließt ein Daten- und Signal-Layer wie Clay.

Warum funktioniert listenbasiertes B2B-Outbound nicht mehr?

Listenbasiertes Outbound setzt auf Volumen: gekaufte Kontakte, feste Sequenzen, mehr Reichweite. Die Antwortraten sind über die Jahre in den niedrigen einstelligen Bereich gefallen, weil die Ansprache selten zum aktuellen Bedarf eines Accounts passt. Kaufsignale, die den richtigen Moment zeigen, liegen zwar vor, aber verteilt über viele Quellen. Verlässlicher Outbound entsteht heute signalbasiert, wenn diese Signale in einem Daten-Layer zusammenlaufen und die Ansprache steuern.

Was Clay ist

Clay ist eine Plattform für signalbasierte Datenanreicherung und GTM-Automatisierung im B2B-Vertrieb. Sie kombiniert über 100 Datenquellen, erkennt relevante Kaufsignale in Echtzeit und personalisiert Outbound auf Account-Ebene. andweekly setzt Clay als zentralen Daten- und Signal-Layer innerhalb von GTM Engineering ein und ist Clay Solution Partner für den DACH-Raum.

Was Clay leistet, lässt sich in vier Funktionen fassen: Daten-Aggregation aus über 100 Quellen, Signal-Erkennung in Echtzeit, Personalisierung von Outbound auf Account-Ebene und Workflow-Automatisierung. Ebenso wichtig ist, was Clay nicht ist. Clay ist kein CRM, diese Rolle übernimmt HubSpot, kein E-Mail-Versandtool und kein Reporting-System. Es liefert Daten und Signale, nicht die Pipeline-Verwaltung.

Was macht Clay konkret und wofür wird es eingesetzt?

Clay ist eine Plattform für Datenanreicherung und GTM-Automatisierung im B2B-Vertrieb. Es aggregiert Firmen- und Kontaktdaten aus über 100 Quellen, erkennt Kaufsignale und automatisiert die Personalisierung von Outbound auf Account-Ebene. Eingesetzt wird es dort, wo Ansprache auf aktuellen Signalen statt auf statischen Listen beruhen soll. In der Praxis ist Clay der Daten- und Signal-Layer, der einem GTM-Stack die Grundlage liefert.

Wie unterscheidet sich Clay von anderen Datenanreicherungs-Tools?

Viele Tools liefern eine feste Datenbank mit begrenzten Feldern. Clay bündelt stattdessen über 100 Quellen und lässt sich per Workflow-Logik an den jeweiligen Anwendungsfall anpassen. Das macht die Anreicherung flexibler, verlangt aber mehr Konfiguration. Wo Apollo oder ZoomInfo als fertige Datenbank funktionieren, ist Clay eine Bauumgebung für signalbasierte Datenprozesse. Der Mehrwert entsteht durch das Setup, nicht durch das Tool allein.

Wie andweekly Clay innerhalb von GTM Engineering einsetzt

Wer Clay über andweekly bezieht oder implementieren lässt, bekommt nicht nur das Tool, sondern eine methodische Anwendung. andweekly · Clay · GTM Engineering: In dieser Verbindung wird aus einem Werkzeug ein System. Unsere Arbeit folgt vier Schritten.

1. Signal-Architektur:

Zuerst definieren wir, welche Kaufsignale für den jeweiligen Ideal Customer Profile zählen. Welche Stellenausschreibungen, Technologie-Wechsel oder Trigger-Events zeigen echten Bedarf? Aus dieser Frage entsteht eine Signal-Taxonomie, bevor ein einziger Workflow in Clay steht.

2. Daten-Aggregation und Anreicherung:

Dann setzen wir die Clay-Workflows auf. Wir kombinieren die relevanten Datenquellen und automatisieren die Anreicherung auf Account-Ebene. Aus verteilten Rohdaten wird ein konsistentes Account-Bild.

3. Scoring und Trigger-Logik:

Auf dieser Basis modellieren wir Account-Scoring und Schwellenwerte. Ein Signal löst die Ansprache aus, nicht der Kalender. Diese Logik heißt signal selling: Timing und Relevanz kommen aus dem Signal, das Clay liest, nicht aus der Sequenz. Qualifizierte Accounts werden automatisch in den Sales-Workflow geroutet.

4. CRM-Integration und Operations:

Zuletzt sichern wir den Datenfluss von Clay nach HubSpot: klare Übergabekriterien, Hygiene-Regeln, laufende Optimierung der Signal-Logik. Die Messung fließt zurück in die Signal-Architektur. Der Kreis schließt sich.

So wird aus einem Tool eine Methode. andweekly · Clay · GTM Engineering ergeben in dieser Einbindung eine signalbasierte Account-Identifikation, die reproduzierbar ist.

Was bedeutet signalbasierter Outbound mit Clay konkret?

Signalbasierter Outbound mit Clay heißt: Ein erkanntes Kaufsignal löst eine spezifische Ansprache aus. Clay identifiziert den Account über Signale wie einen Technologie-Wechsel oder eine Finanzierungsrunde, reichert ihn an und übergibt ihn mit Kontext an den Vertrieb. Die Nachricht nimmt auf den konkreten Anlass Bezug, statt eine Liste abzuarbeiten. So folgt Aktivität dem Timing des Marktes, nicht dem eigenen Kalender.

Clay und HubSpot im Zusammenspiel

Clay und HubSpot lösen unterschiedliche Aufgaben und gehören deshalb zusammen. Clay ist der Daten- und Signal-Layer, HubSpot ist das System of Record. Die Anreicherung passiert in Clay, qualifizierte Accounts wandern mit Scoring und Trigger-Logik nach HubSpot, dort laufen Sales-Workflow und Reporting. Clay ohne CRM erzeugt keine Pipeline, HubSpot ohne Signal-Layer keine Qualität. Erst im Zusammenspiel wird aus einem Werkzeug ein Stack.

Outbound wird präzise, sobald Signale ihn steuern

Clay ist der Daten- und Signal-Layer eines modernen B2B-GTM-Stacks. Es aggregiert Signale aus über 100 Quellen, erkennt Kaufsignale in Echtzeit und macht Outbound signalbasiert statt listenbasiert. andweekly setzt Clay als Clay Solution Partner im DACH-Raum auf und bindet es methodisch in HubSpot und den Go-to-Market ein. andweekly · Clay · GTM Engineering: aus Signalen wird verlässliche Pipeline.

raul sfat

Raul Sfat

Managing Partner

Schwerpunkt 
GTM

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